Das Leben und so

April in Kürze

Gute Tat des Monats: Ausgebürstete Hundehaare auf die Fensterbank gelegt. Meisen haben sie zum Nestbau verwendet. Stelle mir gerne vor, wie flauschig die Küken es nun haben.

Böse Tat des Monats: Hunde nach Mäusen buddeln lassen. Mäuse haben auch Gefühle. Und jetzt wurde ihr Lebensraum zerstört.

Rätsel des Monats: Warum wurde mein Facebook-Konto aufgrund von „verdächtiger Aktivität“ gesperrt? Was wissen sie vom Großen Plan? Stecken die Anderen dahinter? Und warum regnet es nicht?

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Warum nur?

Erkenntnis des Monats: Bevor man etwas in einen Kong stopft, sollte man sich Gedanken darüber machen, wie es dort wieder herauskommt, wenn der Hund streikt.

Dummheit des Monats: Mit Kalle und Fahrrad Hasenspur verfolgt. Waren sehr schnell. Plötzlich bog Spur scharf nach links. Kalle und ich auch. Fahrrad nicht.

Verrücktheit des Monats: Apfelblüten im Schnee.

Buch des Monats: „What if“ von  Randall Munroe. Lange nicht gelesen, weil ich eigentlich keine populärwissenschaftlichen Bücher mag. Dieses ist anders. Witzig, informativ, toll geschrieben.

Begegnung des Monats: Unsere Freunde, die Rehe. Hat euch keiner gesagt, dass ihr Fluchttiere seid?

Glücksmoment des Monats: An Kalle gelehnt auf Strohballen gesessen. Gemeinsam das Leben beobachtet. Der Wind roch nach Frühling.

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