Das Leben und so

Februar in Kürze

Zwölftelblick:

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Gute Tat des Monats: Ausgerissenes Lämmchen zurück auf Weide gebracht, Zaun hoffentlich stabil befestigt. Stolz auf die Hunde gewesen, die eine Viertelstunde lang felsenfest im Platz blieben, obwohl sie sich sicher gerne mal als Hütehunde versucht hätten.

Böse Tat des Monats: Diesen Blog etwas vernachlässigt. Aber die Kombination aus Prüfungen und Sonnenschein war fies. Jede Minute mit Lernen oder draußen mit den Hunden verbracht. (Aber heute war die letzte Prüfung! Ich bin fertig! Bis auf so eine kleine Masterarbeit zumindest.)

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Rätsel des Monats: Warum ist es immer warm, wenn man Winter möchte, und kalt, wenn man Frühling möchte?

Erkenntnis des Monats: Hundefutter auf Insektenbasis, bei Lumpino entdeckt. Die Ernährung der Hunde stellt mich ständig vor ethische Konflikte. Insekten könnten tatsächlich eine Lösung sein.

Dummheit des Monats: Eis, zwei Hunde und ich. Diese Konstellation sollte vermieden werden.

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Verrücktheit des Monats: Dass Leute ihre Kleinhunde zu uns laufen und uns verbellen lassen. Das irgendwie witzig finden, wenn Kalle Angst hat. Wir finden das kein bisschen lustig. Und wenn Kalle beschließen würde, sich zu wehren, wäre es auch für den Kleinhund nicht mehr lustig… Nicht dass er mit Absicht jemanden verletzen würde. Aber wenn der Gewichtsunterschied groß ist, bin ich doch lieber doppelt vorsichtig.

Begegnung des Monats: Waschbären. Das werden auch immer mehr.

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Glücksmoment des Monats: See gesucht, nicht gefunden. Rückweg gesucht, See gefunden.  Stille, untergehende Sonne, auf Wasser glitzernd. Zauberhaft.

 

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